
Parallele Systeme
RENGA - A graphical programming language tailored but not restricted to cryptographic algorithms
|
AnsprechpartnerIn:
Elke.Wilkeit
Wird bearbeitet von Martin Hilscher Kurzbeschreibung: In diesem individuellen Projekt wurde ein flexibles und erweiterbares Programm zur graphischen Darstellung und Entwicklung von Algorithmen konzipiert und implementiert. |
(PDF), Quellen
Zusammenfassung der Abschluss-Präsentation
In diesem Vortrag soll das im Rahmen meines Individuellen Projektes entwickelte Programm RENGA vorgestellt werden. RENGA selbst gliedert sich in zwei Teile: Zum einen stellt es eine Infrastruktur bereit, die es ermöglicht, Sprachprimitive zu entwickeln, zum anderen stellt es eine graphische Benutzungsoberfläche bereit, die es durch die Verknüpfung von graphischen Repräsentationen der Primitiven ermöglicht, komplexe Programme zu entwickeln und deren Ablauf zu simulieren. Anhand der Erstellung von Primitiven sowie der Entwicklung eines einfachen Programms mit Hilfe des mitgelieferten Paketes von Primitiven für die Erstellung von kryptographischen Algorithmen soll der Funktionsumfang und die Arbeitsweise von RENGA präsentiert werden.
Ziel dieses Individuellen Projekts war die Entwicklung eines Programms zur graphischen Darstellung und Entwicklung von Algorithmen. Dabei sollte auf einfachee Entwicklung kryptographischer Algorithem, vor allem von Blockchiffren, besonderer Wert gelegt werden. Die graphische Darstellung sollte der in Veröffentlichungen üblichen möglichst nahe kommen. Häufig verwendete kryptographische Operationen sollten implementiert werden und mit einer Animation versehen sein, die den Ablauf darstellen und so zum Verständnis der Operation beitragen kann. RENGA ist allerdings nicht auf die Vermittlung kryptographischer Algorithmen beschränkt. Es lässt sich leicht erweitern und an andere Zwecke anpassen.