Zur Vorlesung Petrinetze (Sommersemester 2003)
Diese Veranstaltung wird im SOMMERSEMESTER 2004
wiederholt.
Die 2. Klausur fand statt am
29. September 2003 von 10:00 bis 12:00 im A14-HS3.
Die Ergebnisse wurden per email mitgeteilt.
10. Kapitel des Skriptums (.ps-Datei).
Ergebnis der Klausur vom 23.7.2003 (.ps-Datei).
Das Skriptum zur Vorlesung Petrinetze wird zu den
Mittwochsterminen verteilt.
7. Übungszettel (.ps-Datei).
Siehe
HIER
oder
GTI-Skript, Kapitel 8
zur Notation O(N). In Aufgabe 27 (Übungszettel 7) ist gemeint:
Der Erreichbarkeitsgraph soll tatsächlich exponentiell
groß in der Größe des Netzes sein.
Für ganz Genaue: er soll von der Größe
2θ(N) sein.
Zu Aufgabe 27 (ungenaue Aufgabenstellung sowie unerwartete
Schwierigkeit der genaueren Fassung) gibt es eine
Nachkorrekturmöglichkeit. Diejenigen Studierenden, die
die Aufgabe überhaupt bearbeitet haben (das sind alle
Gruppen außer 5), können sich, wenn sie es wünschen,
nachträglich an einen von uns (EB, HW) wenden.
ACHTUNG:
Es werden eine Flasche Sekt (Hauptpreis) und
zwei Tafeln Schokolade (Trostpreise) ausgelobt für das
beste "Paper",
das eine _gute_ Lösung für S-Systeme
beschreibt. Es wird nach Kriterien wie Lesbarkeit und
Korrektheit beurteilt.
Hier dürfen alle Studierenden
(als Teams oder einzeln) mitmachen.
Einsendeschluss: 1.Juli 2003.
Nachtrag: Die Flasche Sekt wurde von Felix Müller
und Kornelius Walter gewonnen; herzlichen Glückwunsch!
8. Übungszettel (11.6.2003) (.ps-Datei).
und
9. Übungszettel (18.6.2003) (.ps-Datei).
Zu Aufgabe 35: netztechnisch heißt:
z.B. mit Hilfe von S-Invarianten und Fallen (besonders
eine der Fallen im Netz ist wichtig).
Programminvariante heißt:
eine Aussage, die anfänglich wahr ist und über
jede atomare Aktion wahr bleibt,
so wie die Aussagen
I1 und I2
im Invariantenbeweis vom Algorithmus von Peterson.
Tipp: sehen Sie sich die Stelle nach Fallenbeweis
der Ausschlusseigenschaft im Peterson-Algorithmus
(ziemlich am Ende von Kapitel 8) genau an.
Die dort angegebenen Invarianten entsprechen genau den
Fallen und der Invariantenbeweis entspricht genau dem
in der Vorlesung gegebenen Fallenbeweis.
ZUR BEWERTUNG:
Die Endnote setzt sich in Prozenten zu 70 + 20 + 10
zusammen aus Klausur + Übungsleistungen + Sichtbarkeit während der
Übungsstunden.
Bestanden hat, wer insgesamt 40 oder mehr Punkte bekommt.
Beispiele: mit 30 + 10 + 3 Punkten hat man genauso bestanden wie mit 50 + 0 + 0.
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Last change: Oct 10, 2003.